Peter Ustinov Stiftung

Die Peter Ustinov Stiftung ist eine gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in München. Gegründet wurde sie von Sir Peter Ustinov im Jahr 1999 zusammen mit seinem Sohn Igor Ustinov. Sie hat ca. 50 Hilfsprojekte weltweit unterstützt, gefördert oder selbst initiiert.

 

Die Charity-Aktivität #ShareOneMeal wird von unserem Hause, als Partner unterstützt.

 

www.ustinov-stiftung.de/shareonemeal

 

Diese Charity-Aktivität ist eine Kampagne der Peter Ustinov Stiftung zugunsten von „warmen Schulmahlzeiten“ für alle Kinder in den Schul- und kreativen Ausbildungsprojekten weltweit. Denn diese ist zudem in vielen Hilfsprojekten die einzige richtige Mahlzeit, die die Kinder am Tag bekommen.

In enger Zusammenarbeit mit Restaurants übernehmen diese eine Patenschaft für ein Hilfs-, Schul- oder Ausbildungsprojekt der Peter Ustinov Stiftung.

  • Entweder aus dem eigenen Land – z.B. ein äthiopisches Restaurant für ein Schulprojekt in Äthiopien
  • Oder nach individueller Länderpräferenz, die auch monatlich, z.B. durch wechselnde Rezepte, geändert werden kann.
  • Oder ganz allgemein für alle Schul-Hilfsprojekte der Ustinov Stiftung

Von einem ausgewählten Gericht auf der Menü-Karte spendet dann das Restaurant freiwillig einen Betrag X zugunsten des Patenschaftsprojekts, zugunsten der warmen Schulmahlzeit für die Kinder.

 

Unser Hotel unterstützt das Projekt SOLWOGIDI (Solidarity with women and girls in distress) / ECD Schools (Early Childhood Development Schools)

www.ustinov-stiftung.de/content/ecd-schools-early-childhood-development-schools

 

Viele der Kinder in diesen ECD Schools sind HIV infiziert oder AIDS-Vollwaisen. Ohne den Schulbesuch und das Essen dort verhungern diese Kinder, weil ihnen dann die 2 Mahlzeiten am Tag (morgens Haferbrei mit Milch, mittags Maisporridge mit Gemüse) fehlen.

In diesem Projekt werden ganz besonders Mädchen unterstützt, weil ihr Bildungsweg besonders schwierig ist. In den meisten Familien, sind es die Mädchen, die sich um die anderen Familienmitglieder kümmern müssen. Sie werden häufig als Dritt-, oder Viertfrauen an Onkel verheiratet, Schulbildung schützt sie davor.

Darüber hinaus werden nicht nur Kinder gefördert, durch die Arbeit der Sozialarbeiterinnen wird in die ganze „Familie“ Information über Bildung, Hygiene, Rechte getragen.

ECD bewahrt vor Kinderarbeit, Hunger, sexueller Ausbeutung, Zwangsehen, Ausbeutung  als Haushaltshilfe, Schwangerschaften.